20.12.14

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (ČSSR/DDR 1973)

„Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr.“
Dies ist das Rätsel, das der Prinz lösen muss, bevor er sein Aschenbrödel endgültig in die Arme schließen kann.
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Biancas Blick:

1973 kommt mit DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL, im Original POPELKA, ein kleiner tschechischer Märchenfilm in die Kinos, der zum größten Weihnachtsklassiker Deutschlands, Nowegens und der Schweiz avanciert und zum besten tschechischen Märchenfilm des 20. Jahrhunderts gekürt wird.
Inzwischen zählt DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit und wird in der Adventszeit mehrfach und zu allen möglichen Uhrzeiten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt.
Doch wie konnte das kleine Märchenfilmchen aus der ehemaligen Sowjetunion so ein gigantischer Erfolg werden?
Es gibt nicht das „eine“ Element, das diesen Film zum populärsten Märchenfilm-Klassiker unserer Weihnachtszeit macht. Es ist das gesamte Feuerwerk an Ideen, Neuerungen und Modernitäten, das der Film abbrennt!

Tough, tougher, Aschenbrödel


DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Božena Němcová . Dieser hat sich bereits vage an der Aschenputtel-Geschichte orientiert, der Grundstory aber etliche Ideen hinzugefügt.

Die spannendste Neuerung ist wohl, dass das kleine Aschenbrödel ("Popelka") keineswegs als armes Hascherl inszeniert wird. Nein, zwar hat auch das Aschenbrödel bei Němcová die Eltern verloren und obliegt der willkürlichen Macht der bösen Stiefmutter, aber es kann sich wehren – und wie!
Es kann reiten, flink wie ein Eichhörnchen auf Bäume klettern und mit einer Armbrust schießen – sogar besser als der Prinz – und ist dazu noch emanzipiert bis in die Haarspitzen.
Das ist neu und macht das Märchen so unglaublich sympathisch und für Kinder interessant. (Gerade in einer Zeit, in der Astrid Lindgrens Mädchenfiguren über ähnliche Tugenden verfügen!)
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Das erste Aufeinandertreffen von Aschenbrödel und dem Prinzen ist so humorvoll und frisch inszeniert, dass man als Zuschauer nur staunen kann. Denn Aschenbrödel hindert den Prinzen daran, ein Reh zu erlegen und führt ihn dann auch noch rotzfrech an der Nase herum, um ihm schlussendlich zu entwischen. Und der Prinz? Ist irgendwie hingerissen, obwohl er noch keine Ahnung hat, wer ihm da begegnet ist und dass es die Liebe seines Lebens ist.
Die zweite Begegnung findet erneut im Wald statt, im Rahmen eines Jagdwettbewerbs. Wieder zeigt sich Aschenbrödel als andere Figur, diesmal als schneidiger Jäger, der besser mit der Armbrust umzugehen weiß, als der junge Prinz.
Die vorletzte Begegnung findet auf einem Ball statt, der zu Ehren des Prinzen gegeben wird, in der Hoffnung, nun endlich eine Frau für ihn zu finden. Aschenbrödel taucht als zarte Elfe auf, gewandet in dem schönsten aller anwesenden Ballkleider. Hier nun erscheint sie mystisch und gibt dem Prinzen wortwörtlich Rätsel auf, um dann mir nichts, dir nichts zu verschwinden, jedoch nicht ohne ihren Schuh zu verlieren, den der Prinz als Erkennungsmerkmal an sich reißt.
Das letzte Treffen führt dann zum Happy End – wie passend, dass Aschenbrödel bereits ein Brautkleid trägt. Als Aschenbrödel das Rätsel wiederholt und der Prinz es nun lösen kann, steht dem frohen Ende nichts mehr entgegen.

Aschenbrödel zeigt einen enormen Facettenreichtum in ihrer Figur. Mal burschikos, mal frech und emanzipiert, dann wieder verletzlich, unterdrückt und rührend. Das macht die Figur so spannend und so modern. Jungs finden sie „cool“, Mädchen sehen in ihr ein Vorbild.

Humor, bis sich die Balken biegen


Ein zweites wichtiges Element ist der feine Humor, der den Film durchzieht.
Da ist zum einen der Prinz, der gegen Aschenbrödel zunächst etwas unbeholfen wirkt, von ihr mehr als ein Mal überrumpelt und veralbert wird. Das steht im wunderbaren Gegensatz zum Selbstbild des Prinzen: Er sieht sich als smart, überlegen und sehr begehrt an (wenn Letzteres auch eher unfreiwillig). Er will kein König sein und heiraten, er will mit seinen Jungs „umherziehen“, pfeift auf die Etikette und hat fast nur Albernheiten und Unfug im Kopf.
Aber genau diese Mischung aus Emanzipation auf Seiten Aschenbrödels und Unbeholfenheit und Freiheitsdrang auf des Prinzen Seite lässt die Chemie zwischen den beiden stimmen und facht den Humor ein ums andere Mal an.
Die sehr korpulente Stiefschwester und die matronenhafte Stiefmutter erinnern in ihrem Auftreten an andere Paarungen ihrer Zeit, etwa Pat und Patachon. Zwar agiert die Stiefmutter willkürlich und kaltherzig, aber diese Handlungen werden durchzogen von Pleiten, Pech und Pannen, die zum Schmunzeln anregen.
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Der Präfekt des Prinzen, der diesem mit dem stetigen Ausruf „Hoheit!“ Wissen zu vermitteln versucht, ist die durchgängige Knallcharge im Film. Tumb, unbeholfen und stets fehl am Platz wird er vom Prinzen und seinen Gefährten mehr als ein Mal veräppelt und verhöhnt. Ein liebenswerter Begleiter, der einem schonmal leid tun kann und das ungestüme Wesen des Prinzen unterstreicht.
Der König und die Königin haben eine sehr besondere Beziehung, an der sich besonders die erwachsenen Zuschauer erfreuen dürfen. Schon seit Jahren verheiratet, spielen sie sich gekonnt kleine Eigenheiten ihrer Ehe zu. Der Schalk sitzt den beiden im Nacken und wer hier die Hosen anhat, wird schnell deutlich!

Drei Nüsse voller Verheißung und drei wahre Freunde


Neben dem Pferd Nikolaus, dem Hund Kasperle und der weisen Eule Rosalie hat Aschenbrödel weitere Unterstützung für ihre Eroberung des Prinzen: drei Haselnüsse, deren Inhalt ihr den Weg weisen und die ihr helfen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.
Ein Bediensteter und Freund ihres Vaters bringt Aschenbrödel von seiner Reise „das Erste mit, was ihm vor die Nase kommt“: ein Zweiglein mit drei verschlossenen Nüssen daran. Es sind Zaubernüsse, wie Aschenbrödel wenig später mit Rosalies Hilfe feststellen wird.
Ein gelungener Kunstgriff! Denn mithilfe der unterschiedlichen Kostüme schafft Aschenputtel es spielend in verschiedene Rollen zu schlüpfen und ihrer Figur Konturen zu verleihen, egal ob in der Figur ihrer selbst, als Jäger, vermeintliche Prinzessin oder als Braut.
Mithilfe ihrer Tierfreunde wird Aschenbrödel zudem als tierliebes, bodenständiges Mädchen charakterisiert, das liebenswert und in sich sehr einsam ist. Nur wenn es mit seinen Tieren unterwegs ist, blüht das Mädchen auf. Die Tauben tun natürlich ihr Übriges dazu, dass Aschenbrödel stets aus ihrem engen Korsett und Stubenarrest ausbrechen kann.
Kleider machen Leute – selten wurde diese Weisheit so erfrischend und bereichernd eingesetzt wie in diesem Märchen.

Auf den Ton kommt es an


Ein absoluter Klassiker, der mit DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL verbunden wird, ist die einzigartige Filmmusik von Karel Svoboda, gespielt vom Symphonieorchester Prag. Er komponiert für jede Gefühls- und Erlebnisphase eine passende Melodie. Meistens variiert er dazu die Titelmelodie mit marschähnlichen Rhytmen und flotteren Notenfolgen.
Die Filmmusik ist so erfolgreich, dass sie auf CD nachträglich gepresst wird und sich als absoluter Verkaufsschlager entpuppt. Svobodas Talent für märchenhafte Melodien begleitet deutsche Kinder im Anschluss über eine Dekade: Er komponiert die Meldoen einiger der erfolgreichsten Kinderserien und Filme der 70er und 80er Jahre, darunter WICKIE UND DIE STARKEN MÄNNER, DIE BIENE MAJA, PINOCCHIO, NILS HOLGERSSON, DER FLIEGENDE FERDINAND und TAO TAO.
In der deutschen Fassung von DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL sind die Titel instrumental gehalten, in der tschechischen Variante wird eine der Titelmelodien von Karel Gott gesungen:


2008 komponierte  DJ und Produzent Shaun Baker zusammen mit der Sängerin Maloy den Song „Could You, Would You, Should You“, basierend auf der zweiten durchgängigen Melodie.
Die erste von den Erben Svobodas genehmigte deutsche Fassung ist der Titel „Halt mich, küss mich, lieb mich“ von Ella Endlich, die 2009 auf Platz 12 der deutschen Singlecharts vorprescht.
Es sind Melodien, die noch heute, 40 Jahre nach der Uraufführung des Kinofilms, ungebrochen populär sind und einen sofortigen Wiedererkennungswert haben.

Die Könige und Prinzen, Damen und Aschenbrödel


Die Besetzung besteht zum Teil aus alteingesessene Film- und Theaterhasen wie Rolf Hoppe, der den König spielt. Er steht seit 1964 in der DDR vor der Kamera, kann aber auch nach dem Mauerfall Fuß fassen. Seine bekanntesten Auftritte hat er in SOLANGE LEBEN IN MIR IST, SCHTONK!, ENDE DER UNSCHULD, MARIO UND DER ZAUBERER, COMEDIAN HARMONISTS und bis heute in vielen Fernseh- und Theaterrollen. Zu DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL befragt, gibt er zu, dass mit diesem Erfolg niemand gerechnet hätte. Er sei selbst verblüfft, dass bis heute Tausende Filmfans zu den Drehorten pilgern, oder Ausstellungen zum Film besuchen. Die Dreharbeiten hätten viel Spaß gemacht und noch heute sehe er sich den Film gern an.

Und, was kaum einer weiß: Der Film ist gar nicht als Wintermärchen konzipiert. Daher beginnen die Dreharbeiten bereits im Sommer! An einen Winterdreh denkt seinerzeit niemand – bis das Geld aufgebraucht ist und erst weitergedreht werden kann, als die finanziellen Voraussetzungen stimmen. Bis dahin ist allerdings Winter eingekehrt.
Rolf Hoppe ist darüber sehr glücklich, denn erst durch diese missliche Situation sei die wunderbar romantische Winterlandschaft zustande gekommen, die dem Film ihren magischen Flair gibt!
Und, was ihn ebenso erfreut: Er darf sich „seine“ Königin damals selbst aussuchen. Seine Wahl fällt auf Karin Lesch. Die hat zuvor bereits in neun anderen Filmen mitgespielt, vor allem Märchen wie RUMPELSTILZCHEN und DAS ZAUBERMÄNNCHEN. Nach DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL kehrt sie der Schauspielerei allerdings den Rücken zu.
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Pavel Trávníček gelingt mit DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL der Durchbruch - wenn auch mit fremder Stimme. Der Schauspieler hat einen so starken Brnóer Akzent, dass er nicht einmal den Namen von Aschenbrödel korrekt aussprechen kann und wird daher selbst in der tschechischen Version des Films synchronisiert.
Der Sohn einer Musikerfamilie entscheidet sich für die Schauspielerei und ist nach seinem Erfolg in DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL zumeist Märchen wie SCHNEEWEIßCHEN UND ROSENROT, DER DRITTE PRINZ und DER ZAUBERER DES SCHÖNEN MÄDCHENS zu sehen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gründet er eine Künstleragentur und 1997/98 das Komödien-Theater "Skelet" in Prag. Der Name leitet sich von seiner Ansicht ab, dass die Komödie für das Theater so bedeutend sei wie das Skelett für den Körper.Darüber hinaus tritt er in tschechischen Fernsehserien und- filmen auf und ist in Tschechien als echter Womanizer berüchtigt.
Natürlich hat auch er Erinnerungen an den Dreh. So muss er für seine Rolle als Prinz erst reiten lernen! Seitdem ist er passionierter Reiter und kann sich ein Leben ohne Pferde und Reiten nicht mehr vorstellen. Und auch als Musiker hat er sich mittlerweile etabliert.

Libuše Šafránková, die das Aschenbrödel spielt, beendet kurz vor den Dreharbeiten ihr Schauspielstudium am Konservatorium in Brnó. DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL ist eine ihrer ersten großen Rollen. Sie spielt in der Folge vorwiegend in Märchenproduktionen wie DIE KLEINE MEERJUNGFRAU, DER PRINZ UND DER ABENDSTERN, DER SALZPRINZ und DER DRITTE PRINZ. Sie ist bis heute eine sehr beliebte Schauspielerin in Tschechien, die in über 80 Produktionen mitgewirkt hat. 2008 wird sie zur besten tschechischen Schauspielerin gewählt. International bekannt wird sie 1975 mit ihrer Rolle in DER TAG, DER DIE WELT VERÄNDERTE und als Klara in dem oscarprämierten tschechischen Film KOLYA von 1996. Bis heute steht sie auf der Theaterbühne und gilt in ihrer Heimat als eine der besten!
Auch sie erinnert sich an wunderbare Anekdoten. So reitet sie in der letzten Szene allein durch den tiefen Schnee, obwohl das Drehbuch vorsieht, dass sie an der Seite ihres Prinzen davonreitet. Der Schnee liegt damals kniehoch und das Reiten ist dementsprechend ungemein schwierig. Ihr Partner Pavel und Libuše reiten los. Doch Pavel bleibt mit seinem Pferd im hüfttiefen Schnee stecken. Anstatt gemeinsam über den Hügel zu reiten, erklimmt Libuše die Ebene allein, während Pavel ihr folgt. Ein zweiter Take ist nicht möglich, da der Schnee bereits aufgewühlt ist. So schneidet der Regisseur noch einmal den Präzeptor ein, und kreiert aus dem Missgeschick einen letzten kleinen Gag.

Ach, wie schön es war


Gedreht wird der Film in den Babelsberger Studios der DEFA, rund um das Barock-Schloss Moritzburg bei Dresden, sowie in den Filmstudios Barrandov in Prag und an verschiedenen Orten in der Tschechoslowakei, beispielsweise im Wasserschloss Švihov (Schwihau) und im Böhmerwald.
Die Treppe, auf der Aschenbrödel ihren Schuh verliert, so wie auch der Ballsaal sind jährliches Ziel vieler Touristen und Freunde des Films. Der Film selbst ist mittlerweile Teil der Schlossgeschichte, die Treppe ein beliebter Ort für Heiratsanträge.

Im Winter 2009/2010 eröffnet eine Sonderausstellung in der Moritzburg mit dem Titel „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und lockt mehr als 150.000 Besucher an! Auf ihr sind Requisiten und „Reliquien“ sowie Hintergrundinformationen des Films ausgestellt.
2011 wird die Sonderausstellung mit den Schwerpunkten Musik und Kostüme fortgesetzt.
Die Ausstellungsfläche, die 2009 „nur“ 460 qm umfasst, hat sich inzwischen auf über 2000 qm vervierfacht. Der Hof der Stiefmutter wird nachgebaut, Interviews mit Darstellern gezeigt, sowie Dokumentationen zur Entstehungsgeschichte. Wachsfiguren von Aschenbrödel und dem Prinzen können manuell zum Tanzen bewegt werden, natürlich zu Svobodas eingespielter Musik.
Bis März 2014 läuft die inzwischen vierte Winterausstellung. Es soll die Letzte sein.
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Aschenbrödels verschmitztes Spiel mit dem Prinzen, der freche Bäckersgeselle, die strenge Stiefmutter, der schelmische König, die Eule, die Kleider und die wundersam zauberhafte Atmosphäre begeistern seinerzeit Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Heute, vierzig Jahre später, sind bereits drei Generationen mit dem märchenhaftesten aller europäischen Weihnachtsfilme aufgewachsen.
Die Bilder, die Musik, das Spiel und Aschenbrödels Lächeln gehören für sie zu einer ihrer liebsten Traditionen. Etliche Kinos bieten Sondervorstellungen an, und auch das Fernsehen bietet Jahr für Jahr ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Bei Tee und Gebäck kuschelt man sich mit den Liebsten ein und genießt 82 Minuten zauberhaftes Wohlfühlkino. Damit wird DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL nicht nur ein wunderbarer, zauberhafter Märchenfilm für die ganze Familie, sondern eines der ursprünglichsten aller Weihnachtsgefühle: Geborgenheit! Und gibt es etwas Schöneres als das?

Kommentare:

  1. Meine Tochter und ich lieben diesen Film :-) Danke für die tolle Webseite mit interessanten Hintergrundinformationen.

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    1. Vielen Dank für das Lob! Wir mögen den Film auch sehr und er gehört seit Jahren zum festen Vorweihnachtsprogramm, sei es im Fernsehen oder aber im Kino. Es hat großen Spaß gemacht, diesen wunderbaren Märchenfilm mal näher betrachten und besprechen zu können. :-)

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